Warum du einen Problem Löser brauchst.

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Wenn Marketing liefert, aber nichts bewegt.

Die Website ist online. Das Branding wirkt stimmig. Die Kampagnen laufen.
Und trotzdem bleibt dieses Gefühl: Da müsste mehr drin sein.

Mehr Nachfrage. Mehr qualifizierte Leads. Mehr Klarheit im Vertrieb.
Mehr Momentum, das nicht nach zwei Wochen wieder verpufft.

Das passiert oft, wenn Marketing auf der Oberfläche optimiert. Wenn man Assets produziert, ohne den Engpass zu lösen. Wenn man Maßnahmen startet, ohne zu wissen, welche Entscheidung sie beim Menschen auslösen sollen.

Wir bei aime glauben nicht an Marketing als Beschäftigungstherapie.
Wir glauben an Wirkung. An Relevanz. An Dinge, die Bestand haben.
#makeitlast

Und genau deshalb beginnt unsere Arbeit nicht mit einer Lösung, sondern mit einer Diagnose.

Unser Ansatz: 7 Prinzipien für Marketing, das wirklich wirkt.

1. Wir verlieben uns in dein Problem

Die meisten Marketing Projekte starten mit einem Deliverable.
SEO, Social, Ads, Rebranding, neue Kampagne.

Wir starten anders. Wir starten mit der Frage:
Was hält dein Wachstum gerade wirklich zurück?

Denn wenn du zu früh eine Lösung wählst, optimierst du im besten Fall ein Symptom. Im schlechtesten Fall investierst du Monate in etwas, das dein Business nicht weiterbringt.

Nicht mehr Output, sondern bessere Entscheidungen.
Nicht mehr Maßnahmen, sondern mehr Wirkung.

Stell dir vor, du willst „mehr Traffic“, weil sich die Website zu ruhig anfühlt.

Wir würden nicht sofort Budget aufdrehen, sondern zuerst herausfinden, wo die Journey wirklich bricht. Wenn genug Menschen kommen, aber kaum jemand anfragt, liegt das Problem meist nicht im Reach, sondern an anderen Hürden. Wir würden genau dort ansetzen, die Conversion Logik schärfen und die Seite zu einem klaren Sales Asset machen. Oft entsteht Wachstum nicht durch mehr Menschen, sondern durch weniger Reibung.

„Fall in love with the problem, not the solution.“
Uri Levine, Gründer von Waze

2. Wir priorisieren, was kritisch ist

Nicht jede Optimierung ist gleich wertvoll.
Und nicht jede Baustelle ist gerade dran.

Wir suchen nach dem Engpass, der alles bremst. Dem Thema, das im Business wirklich Druck erzeugt. Weil dort die größte Hebelwirkung liegt.

Das ist kein Alarmismus. Das ist Fokus.
Und Fokus ist meistens die wichtigste Entscheidung, die du treffen kannst.

Stell dir vor, ein neuer Wettbewerber gewinnt spürbar Marktanteile und intern wird über ein großes Markenprojekt diskutiert.

Wir würden zuerst prüfen, was gerade wirklich dringlich ist. Oft ist es nicht das Design, sondern die Positionierung, die Botschaft und die Aktivierung. Wir würden eine klare, schnelle Kommunikation entwickeln, die dein Value Proposition wieder spitz macht, parallel Maßnahmen aufsetzen, die Abwanderung stoppen und die Pipeline stabilisieren. Erst wenn das geschäftskritische Thema gelöst ist, ergibt ein Brand Refresh Sinn.

3. Wir orientieren uns an Verhalten, nicht an Meinungen

Menschen sind ehrlich. Und trotzdem liegt zwischen dem, was sie sagen, und dem, was sie tun, oft eine Lücke.

Deshalb arbeiten wir mit Signalen, nicht mit Vermutungen.
Wir schauen auf Verhalten. Auf Daten. Auf echte Muster.

Stell dir vor, dein Checkout oder dein Lead Formular wird ständig abgebrochen und niemand weiß, warum.

Wir würden nicht mit einer Umfrage starten, sondern mit Verhaltensdaten. Wir würden uns Session Recordings anschauen, Abbruchpunkte identifizieren und testen, welche kleine Unklarheit oder welche Barriere den Prozess stoppt. Oft ist es ein einzelnes Feld, ein fehlender Hinweis oder eine unklare Formulierung, die Conversion kostet. Wir fixen zuerst das, was nachweislich bremst, bevor wir groß umbauen.

4. Wir bauen einen tiefen Brunnen, statt einen flachen Graben

Viele Marken wollen gleichzeitig alles sein.

Für alle sichtbar. Für alle relevant.
Das klingt nach Wachstum. Es führt aber oft zu Austauschbarkeit.

Wir fokussieren lieber. Wir dominieren zuerst ein Segment, in dem dein Angebot den größten Wert liefert. Und bauen dort auf. Dann skalieren wir.

Nicht breit, sondern tief.
Nicht laut, sondern bedeutsam.

Stell dir vor, du willst „alle“ erreichen, weil du Angst hast, sonst Potenzial liegen zu lassen.

Wir würden gemeinsam herausarbeiten, wo dein Angebot den höchsten Nutzen schafft und wo die Zahlungsbereitschaft am stärksten ist. Dann würden wir Messaging, Content und Performance so aufsetzen, dass du in diesem Segment zur klaren Referenz wirst. Sobald du dort Traktion, Proof und Momentum hast, skalieren wir in angrenzende Bereiche. Fokus ist bei uns kein Limit, sondern ein Beschleuniger.

5. Wir schaffen zuerst Klarheit

Viele Unternehmen brauchen nicht zuerst Content. Oder eine Kampagne. Oder ein neues Design.

Sie brauchen Klarheit.

Klarheit darüber, was wirklich zählt.
Welche Zielgruppe Priorität hat.
Welche Story trägt.
Welche Entscheidungshürden existieren.
Und wie Erfolg messbar wird.

Unsere Workshops und Analysen sind deshalb keine Pflichtübung.
Sie sind der Moment, in dem aus Bauchgefühl wieder Richtung wird.

Stell dir vor, du hast viele Ideen am Tisch, aber niemand kann klar sagen, was jetzt wirklich Priorität hat.

Wir würden mit dir die Journey, den Markt, die Positionierung und die Wachstumshebel sauber sortieren. Wir würden definieren, welche KPIs wirklich zählen, wo im Funnel der Engpass sitzt und welche Botschaft für eure Zielgruppe entscheidet. Am Ende steht eine Roadmap, die sich wie ein Plan anfühlt. Nicht wie „hoffentlich“. Und selbst wenn du danach noch nichts umsetzt, hast du Klarheit, die dich sofort schneller macht.

6. Wir sprechen in Kundensprache

Kunden kaufen nicht, weil etwas „360 Grad“ ist.
Sie kaufen, weil sie sich verstanden fühlen. Weil ein Problem benannt wird, das sie wirklich kennen.

Deshalb ist Kundensprache für uns kein Detail. Sie ist Basis.

Wir nutzen Formulierungen aus Interviews, Sales Gesprächen, Support Tickets und Feedback.
Nicht als Copy Trick. Sondern als Abkürzung zu richtiger Relevanz.

Stell dir vor, eure Website klingt professionell, aber niemand fühlt sich wirklich angesprochen.

Wir würden nicht zuerst „kreativer“ schreiben, sondern zuhören. Wir würden Sales Calls, Support Fragen, Reviews und Interviews auswerten und die Formulierungen identifizieren, die eure Kund:innen tatsächlich verwenden. Dann bauen wir eure Botschaft mit genau diesen Worten, weil sie Nähe schaffen und sofort verstanden werden. Wenn die Sprache stimmt, braucht es oft weniger Überzeugung, weil Menschen sich direkt wiedererkennen.

7. Wir denken in Business Wert, nicht in Stunden.

Marketing ist kein Stundenkonto. Es ist ein Hebel für gezielte Wirkung.

Und wenn du investierst, solltest du nicht primär Output bekommen. Sondern Fortschritt.
Mehr Pipeline. Bessere Lead Qualität. Mehr Conversion. Weniger Streuverlust. Kürzere Sales Zyklen.

Deshalb definieren wir Projekte nicht über Arbeitszeit, sondern über Wirkung und Ziele.
Nicht über Aufwand, sondern über Ergebnis.

Stell dir vor, du bekommst ein Angebot mit „x Stunden Design und y Stunden Umsetzung“ und am Ende ist trotzdem unklar, was sich dadurch verändert.

Wir würden das anders aufsetzen. Wir würden zuerst definieren, welches Ergebnis wirklich relevant ist, zum Beispiel mehr qualifizierte Leads, eine höhere Conversion Rate oder ein effizienterer CAC. Und dann strukturieren wir das Projekt so, dass jede Maßnahme auf dieses Ziel einzahlt und messbar wird. Nicht weil wir Zahlen lieben, sondern weil du Sicherheit brauchst, dass sich die Investition lohnt.

Welche eine Sache würde, wenn sie gelöst wäre, den Kurs deines Unternehmens spürbar verändern?
Wenn du Wirkung willst, brauchst du Klarheit.

Wenn du Marketing als To do Liste behandelst, bekommst du meistens To dos zurück.

Wenn du Marketing als Business Hebel verstehst, brauchst du einen Partner, der zuerst zuhört, dann denkt, dann handelt.

Wir bei aime sind genau dafür da.
Für Strategie. Für Qualität. Für echte Relevanz.
Nicht nur sichtbar, sondern langfristig bedeutsam.

Wenn du das Gefühl hast, du optimierst gerade am falschen Ende, lass uns sprechen.

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